Wer Verantwortung trägt, zieht Hass an. Wir nehmen ihn ernst — bevor er gefährlich wird. Sicherheits-Ermittlungen für Menschen, deren Stimme und Gesicht öffentlich sind und deren Privatadresse einen Klick weit weg liegt.
Drei anonymisierte Beispiel-Visualisierungen aus dem Media-Alltag. Sie zeigen, was wir typischerweise sehen — und an welchen Stellen wir ansetzen.
Klick die Punkte: Wie sich ein Adress-Leak über Telegram, Spiegelkanäle und Imageboards verbreitet — und wie wir den Hauptverteiler identifizieren.
Ihr Nachweis für erfüllte Sorgfaltspflicht.
Verschwiegenheit als Standard. NDA, sobald es konkret wird.
Verschlüsselter Austausch sensibler Informationen — über einen Schweizer Datenraum mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
Keine Theorie. Über 14 Jahre gesammelte operative Erfahrung in Polizei, Nachrichtendienst & Corporate Security.
Wer öffentlich auftritt, ist auch im echten Leben greifbar. Studio, Bundestag, Rednerpult, Empfang — überall dort, wo Sie hingehen, kann Ihnen jemand folgen.
Tagesthemen, Talkshows, Magazin-Formate, Print-Kolumnen. Sie sind das Gesicht eines Senders oder einer Redaktion — und werden auch dafür gehasst, was Sie nicht selbst gesagt haben.
Bundestag, Landtag, Stadträte, Bürgermeister, regional sichtbare Repräsentanten. Mit jedem Posting steigen Reichweite und Bedrohungs-Risiko gleichzeitig — die Polizei kommt nicht hinterher.
Personen, die für eine Sache, eine Gemeinde oder eine Position öffentlich einstehen — und genau dafür angegriffen werden. Vereinsvorsitzende, Aktivistinnen, Sprecher gesellschaftlicher Anliegen.
Reporter, Kommentatoren, Sport-Schiedsrichter im TV, Liga-Funktionäre als TV-Personae. Jede umstrittene Entscheidung wird zur persönlichen Drohlage — privat, nicht professionell.
Wir arbeiten gegen Hass, Drohungen und Doxxing gegen Personen, die nicht nur online stehen, sondern auch physisch greifbar sind. Nicht mit Empörungsposts. Nicht mit öffentlichen Statements. Mit Ermittlung. Mit Dokumenten, die vor Staatsanwälten Bestand haben.
Drohungen müssen nicht öffentlich werden, um ernst genommen zu werden. Im Gegenteil — viele werden erst dadurch gefährlich, dass sie verschwiegen oder abgewehrt werden, ohne aufgeklärt zu werden.
Wer in der Öffentlichkeit steht, soll dort stehen können. Nicht weniger.
Angriffe auf Journalist:innen, Politiker:innen und öffentliche Repräsentanten sind in Deutschland 2024 auf einen Höchststand gestiegen. Die Erhebungen der Verbände erfassen die physischen Vorfälle — die mentale Vorbelastung jedes betroffenen Menschen bleibt unsichtbar.
Diese Zahlen zeigen den Teil, der gezählt wird. Drohbriefe, Telegram-Doxxing-Wellen, Hass-Mails an Wahlkreisbüros, Schmäh-Kampagnen gegen Sport-TV-Persönlichkeiten — die Mehrheit dieser Vorfälle taucht in keiner Statistik auf, prägt aber den Alltag der Betroffenen.
Quellen physisch: ECPMF · European Centre for Press and Media Freedom · Studie zu Angriffen 2024 (98 Vorfälle, Anstieg von 69 in 2023). DJV · Deutscher Journalisten-Verband · Pressemitteilung 2024. Quellen digital: HateAid + TUM · „Angegriffen & alleingelassen" 2024 (Politiker:innen-Studie). HateAid · „Lauter Hass — leiser Rückzug" 2024 (repräsentative Befragung). Forsa · Hate-Speech-Studie 2024 für die Medienanstalt NRW.
Was online geschrieben wird, wirkt offline weiter. Auch wenn die Sendung läuft, die Sitzung stattfindet und der Auftritt absolviert ist — die Last bleibt, und jede Reaktion hat Konsequenzen, die niemand allein abwägen sollte.
Nach der Sendung, nach der Sitzung, nach dem Auftritt: Wer sitzt in der U-Bahn neben mir? Wer steht vor der Haustür? Die alltägliche Wegstrecke wird zur mentalen Belastung.
Partner:in fragt, ob die Kinder heute noch ohne Begleitung zur Schule können. Eltern lesen die Drohnachrichten ihrer Tochter, ihres Sohnes mit. Das private Umfeld wird zur zweiten Belastungs-Front.
Vor jedem Beitrag, jeder Rede, jeder Stellungnahme die Frage: Was kommt diesmal zurück? Wer wird diesmal mitgemeint? Welcher Satz löst die nächste Welle aus?
Wenn aus dem Telegram-Kanal ein Hausbesuch wird, hilft die Erkenntnis im Nachhinein nicht mehr. Genau das wollen wir verhindern, indem wir die Strukturen dahinter vorher sichtbar machen.
Bei TV- und Politik-Mandanten muss der Schutz beide Welten abdecken — den digitalen Bedrohungs-Raum und die physische Realität. Modular, nach Bedarf kombinierbar.
Automatisierte Überwachung von Instagram, TikTok, X, YouTube, Telegram-Kanälen, Imageboards und Hass-Foren. Erkennen, bevor es eskaliert. Schwellenwerte und Eskalations-Regeln individuell konfigurierbar — auch direkt an Sicherheits-Beauftragte oder Polizei.
Wenn ein Fall eskaliert: OSINT-Tiefenanalyse, Identifikation der Person hinter dem anonymen Account, Querverbindungen zu anderen Vorfällen und Plattformen. Dossier nach DIN SPEC 14027 — übergebbar an Staatsanwaltschaft, BKA-Cybercrime, Verfassungsschutz, oder Ihren Anwalt.
Was über Sie auffindbar ist, ist die Angriffsfläche: geleakte Privatadressen, exponierte Familienmitglieder, kompromittierte E-Mail-Recovery, Tagesablauf aus öffentlichen Posts rekonstruierbar. Wir prüfen das systematisch — und liefern konkrete Maßnahmen zur Reduktion.
Bei akuten Bedrohungslagen: Anwalts-Netzwerk auf Abruf für Strafanzeige, einstweilige Verfügung, Plattform-Eskalation. Plus: Beratung zu physischen Schutzmaßnahmen — von der Begleitung beim öffentlichen Auftritt bis zur Koordination mit Polizei und Sicherheitsbehörden.
Wir überwachen laufend, ob unter Ihrem Namen, Bild oder Ihrer Reichweite gefälschte Profile auftauchen — über alle relevanten Plattformen. Fake-Accounts missbrauchen die Bekanntheit öffentlicher Personen für Krypto-„Investments“, angebliche Dienste oder Gewinnspiele. Der Schaden ist indirekt, aber real: Spätestens wenn Dritte fragen „gehört dieser Account wirklich zu Ihnen?“, leidet Ihre Glaubwürdigkeit. Imitationen erkennen wir früh, dokumentieren sie beweissicher — Grundlage für Takedown und rechtliches Vorgehen.
Erstgespräch, Sachverhalt, Beweisziel. Klärung Mandat, Vertraulichkeit, NDA.
Auftragsschreiben, DSGVO-Verarbeitungsvereinbarung, definierter Scope.
Recherche entlang Hypothesen. Quellen werden archiviert, nicht nur verlinkt.
4-Augen-Review. Reviewer prüft Quellenkette und Alternativerklärungen.
Signiertes PDF nach DIN SPEC 14027, mit vollständigem Quellenanhang.
An Justiziariat, Sicherheitsdienst, Anwalt oder Strafverfolgung — ausschließlich verschlüsselt via Tresorit. Keine E-Mail.
OSINT bewegt sich in einem klaren Rahmen. Wir arbeiten ausschließlich mit öffentlich zugänglichen Quellen, dokumentieren Erhebung und Aufbewahrung und übergeben verschlüsselt — auch wenn das Justiziariat nicht danach fragt.
Die Übersicht ist keine Rechtsberatung. Sie zeigt die Normen, die unsere Arbeitsweise prägen.
Bei TV- und Politik-Mandaten ist Vertraulichkeit dreifach kritisch: gegenüber Ihnen, gegenüber Ihrer Redaktion oder Fraktion, und gegenüber dem Wettbewerb. Wir arbeiten standardmäßig mit NDA, getrennten Datenflüssen und Auftragsverarbeitungs-Verträgen.
Drohbriefe, Hass-Posts, Stalker-Spuren legen Sie über einen geschützten Tresorit-Datenraum ab — Ende-zu-Ende-verschlüsselt, schweizerisches Datenschutzrecht. Zugriff streng nach Need-to-know.
Lagebilder und Dossiers übergeben wir grundsätzlich über Tresorit, nie über Standard-E-Mail. Jeder Empfang ist protokolliert — auch für interne Compliance Ihrer Redaktion oder Fraktion belegbar.
Daten-Erhebung läuft auf separater Infrastruktur als die Berichts-Auslieferung. Keine Korrelations-Risiken, keine Überschneidungen mit anderen Mandaten.
Vor Auftragsbeginn unterzeichnen wir NDA und AVV nach Art. 28 DSGVO. Auf Wunsch Aliasnamen-Verarbeitung, getrennte Akten, Kommunikation ausschließlich über verschlüsselte Kanäle. Kein Reputations-Risiko durch Unachtsamkeit.
Nach einer Sendung: 9 koordinierte Telegram-Kanäle, mehr als 2.300 Posts in 48 Stunden, eine konkrete Adressveröffentlichung. Nach 8 Tagen lag das Dossier bei LKA und Justiziariat — mit Identifikation des Initiators.
Nach einer kontroversen Politdebatte koordinieren 9 Telegram-Kanäle Drohungen, eskalierende Memes und veröffentlichen die Privatadresse der Moderation.
Kanal-Vernetzungsanalyse, Sprachmusterabgleich, Geohinweise aus Bildmaterial, Cross-Plattform-Abgleich mit X- und VK-Profilen. Zwei Wiederkehrer als Initiator-Kandidaten.
Übergabe an LKA-Hasskriminalitätseinheit. Sofortmaßnahme: Personenschutz-Briefing, Wohnortwechsel-Empfehlung, Strafanzeige nach §§ 188, 241 StGB.
Polizei und Nachrichtendienst — Cyberkriminalität, Observation, Terrorismus- und Spionageabwehr. Anschließend Lead Security Intelligence & Investigations bei einem börsennotierten NASDAQ-Konzern. Wirtschaftskriminalität gerichtsfest aufgeklärt, organisierte Bedrohungs-Strukturen identifiziert.
Ich kenne die Innenperspektive von Behörden — und weiß, was Staatsanwaltschaft und Polizei wirklich brauchen, damit aus einer Anzeige eine Ermittlung wird. Beides bringe ich für Mandanten ein, die öffentlich stehen müssen.
Ja — gerade dann. Prävention ist Bruchteile dessen, was eine Akutkrise kostet: medial, juristisch, persönlich. Wer erst nach dem ersten Hausbesuch eines Stalkers oder nach dem ersten Adress-Leak in einem Telegram-Kanal reagiert, verliert Zeit, Beweismittel und Kontrolle über die Lage. Wir arbeiten bevor die Bedrohung eskaliert — mit dokumentierter Sorgfaltspflicht nach DIN/ISO.
Wir stellen keine Türsteher vors Studio und keine Personenschützer ins Foyer — wir ermitteln. Wer steckt hinter dem anonymen Account, der Ihre Privatadresse veröffentlicht hat? Wer organisiert die Drohanrufe im Wahlkreisbüro? Wir liefern Namen, Strukturen, gerichtsverwertbare Dossiers — die Basis dafür, dass Polizei und Staatsanwaltschaft überhaupt handeln können.
IT-Forensik arbeitet reaktiv: nach einem Vorfall wird ein kompromittiertes Gerät untersucht. Wir arbeiten aktiv und vorgelagert: wir überwachen einschlägige Telegram-Kanäle, Imageboards, Hass-Communities und offene Quellen kontinuierlich — und identifizieren Bedrohungsakteure, bevor sie aus der digitalen in die physische Welt übertreten. Doxxing ist heute eine Waffe; wir behandeln sie als solche.
NDA ist Standard, sobald es konkret wird. Sensible Informationen werden ausschließlich über einen Schweizer Datenraum mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ausgetauscht — kein E-Mail-Anhang, kein WhatsApp, kein US-Cloud-Dienst. Zugriff strikt nach Need-to-Know. Die Methodik der Datenvalidierung verantwortet unsere Co-Gründerin Dr. Elisabeth Sprengel — gerichtsverwertbar dokumentiert.
Erste Einschätzung innerhalb weniger Stunden. Ein priorisiertes Bedrohungs-Dossier liegt in der Regel innerhalb von 48–72 Stunden vor — inklusive Handlungsempfehlung für Sender-Sicherheit, Wahlkreisbüro oder persönliches Umfeld. Bei akuter Eskalation steht die Übergabe an Polizei und Staatsanwaltschaft vorbereitet in Aktenform bereit.
Vertraulich, ergebnisoffen, am Telefon oder per Video. Wir klären, ob Ihre Situation zu unserem Vorgehen passt — und sagen es Ihnen offen, wenn nicht. Kein Vertrieb, kein Druck. Konkrete Konditionen besprechen wir nach NDA-Unterzeichnung.
Ja. Wir sind auf B2B-Mandate ausgelegt: Sender, Verlage, Parteien, Stiftungen, Wahlkreis- und Abgeordneten-Büros. Mehrfach-Mandate für mehrere geschützte Personen über einen Rahmenvertrag sind möglich und wirtschaftlich der Regelfall. Sämtliche Dokumentation ist gerichtsverwertbar aufbereitet — für Pressefragen, anwaltliche Verfahren und Übergaben an Polizei oder Staatsanwaltschaft.
Vertraulich. Ergebnisoffen. Wir klären, ob wir der richtige Partner für Ihre Situation sind. Wenn nicht, sagen wir es Ihnen.